Bericht über die 28. Generalversammlung vom 22. März 2019

Zur 28. GV sind im Kafi Mülli in Winterthur mit 19 Aktiven und 6 Passiven relativ viele Mitglieder gekommen. Als Gast hat Erwin Zemp die SPV vertreten.

Bevor die statuarischen Geschäfte abgearbeitet wurden, ist das kulinarische Teilpensum erledigt worden. Zu den schon individuell bestellten Getränken ist ein bunter Blattsalat als Grünfutter und danach das eher hungerstillende Rindsstroganoff mit Butterreis und Gemüse serviert worden. So gestärkt wurden unter der speditiven Leitung von Präsident Marcel Bodenmann, die mit 12 Traktanden umfangreiche Traktandenliste in Angriff genommen.

Zuerst ist der in den letzten Jahren zum Profi-Stimmenzähler aufgestiegene Patrick Egli wieder gewählt worden. Dass es zu dem von der Aktuarin, Heidi Surbeck, jeweils tip-top abgefassten Versammlungsprotokoll keine Bemerkungen oder gar Korrekturanträge gab, ist seit Jahren üblich. Auch die anderen Traktanden konnten ohne grossen Diskussionsbedarf von Seiten der Versammelten – nach den jeweiligen Erklärungen der zuständigen Vorstandsmitglieder – erledigt werden. Die präsentierte Mitgliederstatistik weist 3 Austritte aber erfreuliche 8 Eintritte bei den Aktiven aus. Etwas weniger rosig ist die Bilanz bei den Passiven mit nur 3 Ein- und 16 Austritten, wovon 3 Todesfälle. Mitgliederbestand per 31. Dezember 2018: Aktive 111; Passive 197; Gönner 12.

Die je 3 fleissigsten Kursbesuchenden konnten aus den Händen unserer umtriebigen Sportchefin, Daniela Moor, je eine Anerkennung in Gutscheinform entgegen nehmen. Fürs Schwimmen: Silvia Hodel, Heidi Surbeck und Anne Hägler. Als shuttleschlagende (-treffende?) Badmintonspielende: Heike Bausch und Marika Egloff sowie Fredi Koch. Etwas Geduld verlangte das Verlesung der ausführlichen Jahresberichte vom Präsi, Besi, Daniela und Heike. Sieger nach Punkten war – nach meiner Meinung – Daniela mit ihrem ausführlichen und sehr detailbedachten Sportbericht. Danach richteten sich die Blicke auf das Resultat der Jahresrechnung 2018. Die verschiedenen Kontoverbuchungen wurden vom Kassier erklärt. Er musste bei einem Aufwand von 19‘945 und einem Ertrag von 18‘568 Franken, einen Ausgabenüberschuss von 1‘377 Franken präsentieren. Erklären musste er aber auch seinen Fehler mit den vergessenen Ausgaben von 1‘100 Franken, um die das Defizit effektiv grösser wäre. Wie kam es dazu? Die Tageskassierin am Jahresausflug, Heidi Surbeck, hat Teilnehmerbeiträge in der erwähnten Höhe kassiert und gleich zur Bezahlung von Rechnungen  eingesetzt, deren Gesamtbeträge natürlich grösser waren. Der Kassier hat die Teilnehmerbeiträge als Einnahmen verbucht, aber als Aufwand nur den an Heidi überwiesenen Differenzbetrag. Heidi sei Dank, sie hat es – aber erst nach dem vorgelegten Rechnungsabschluss – bemerkt und so kann der Fehler, auch mit dem Einverständnis der Revisoren, zu Lasten der Rechnung 2019 korrigiert werden.

Wie setzt sich der Vorstand in der neuen Amtsperiode zusammen? Es blieb nach den Wahlen – wie nicht  anders zu erwarten war – alles beim Alten. Präsident: Marcel Bodenmann; Vize: Fredi Koch; Aktuarin: Heidi Surbeck; Kassier: Arthur Waldvogel; Kulti: Beat Kistler; Sportchefin: Daniela Moor; Sozial-/Rechtsberatung: Heike Bausch. Auch die Rechnungsrevisoren Beni Spaar und Fredy Markovic sind, wie alle Gewählten,  einstimmig im Amt bestätigt  worden. Als Delegierte vertreten Fredi Koch und Heidi Surbeck unseren Club an der SPV-Delegiertenversammlung.

Die vom Vorstand vorgeschlagenen, unveränderten Mitgliederbeiträge von 50 Franken für die Aktiven und 20 für die Passiven fanden ebenso die Zustimmung wie das Budget für 2019. Das sieht einen Ausgabenüberschuss von 3‘270 Franken vor. Das von Besi und seinen Sekretärinnen zusammengestellte Jahresprogramm umfasst halt wieder ein paar der Kasse zusetzende Events.

Nach ein paar Wortmeldungen, insbesondere von Erwin Zemp, der u.a. die Grüsse der SPV überbrachte, konnte der Präsident die Versammlung schliessen. Schnell standen die farbenfrohen Desserts, frischer Fruchtsalat mit Rahm, zum abschliessenden kulinarischen Teil auf den Tischen. Und das Beste zum Schluss: Alle konnten  mit vollen  Bäuchen, gestilltem Durst und erst noch mit vollem Geldbeutel den Heimweg antreten. Die gesamten Kosten sind von der Clubkasse übernommen worden und haben das Budget um 102 Franken ins Minus gerissen.

Arthur Waldvogel