Mein Chef will mich verlassen!!! – Hilf mir das zu verhindern!!!

Ich bin es, das Ressort Kultur und Freizeit. Ich bin im Rollstuhlclub Winterthur Schaffhausen zuständig für die Ausflüge, Brunch, Jahresschlusshock, verschiedene Kurse, Betriebsbesichtigungen und viele gesellige  Anlässe . Ich darf von mir sagen, dass ich im Club, nebst dem Ressort Sport, das wohl wichtigste Ressort bin.  Bis anhin darf ich auch behaupten, dass mich alle Mitglieder sehr gerne genutzt haben und ich ganz viele sehr interessante, schöne, lustige, gute und abwechslungsreiche Anlässe organisiert und durchgeführt habe. Gemäss den Reaktionen der jeweils Teilnehmenden,  seid Ihr alle immer mehr als zufrieden gewesen mit meinem Angebot.

Mit grosser Bestürzung habe ich nun vom angekündigten Rücktritt meines Chefs (auf die Generalversammlung im März 2017) erfahren, weil seine Sekretärin die Arbeiten wegen Arbeitsüberlastung nicht mehr erledigen kann.
Ich bin sehr traurig darüber, denn die zwei haben mich hervorragend geführt und gelenkt. Mit ihrer tollen Arbeit haben sie mich zu dem gemacht, was ich Heute bin. Es ist nicht möglich, dass ein anderes Vorstandmitglied mich zusätzlich übernimmt, da ich arbeitsintensiv bin. Um mich zu führen und mich auf dem jetzigen Stand zu halten, braucht es jemanden der PC-Kenntnisse hat, sich der deutschen Sprache in Schrift und mündlich sicher ist, Organisationstalent hat, in jeder Situation die Übersicht behält  und der/die auch bei unliebsamen Überraschungen die Ruhe behält und improvisieren kann. Auch sollte er mit Herzblut, Einsatzwille, guten Ideen und Elan ausgestattet sein um mich auf dem Niveau, das ich jetzt erreicht habe, zu behalten.

Mein Chef hat mir geflüstert, dass er bereit wäre mich weiter zu führen, wenn er eine neue Sekretärin oder einen Sekretär an seine Seite bekommen würde,  der/die dann den administrativen Teil wie Einladungen, Telefonate, Reservierungen usw. erledigen würde.

Also Bitte helft mir, dass ich als Ressort Kultur und Freizeit nicht plötzlich führungslos da stehe und ich Euch auch in Zukunft weiterhin so tolle Anlässe wie bisher anbieten kann.

Es wäre toll, wenn sich Jemand von meinem Hilferuf angesprochen fühlt. Wenn du Interesse hast und weitere Informationen möchtest, so wende dich direkt an meinen Chef Beat Kistler (Besi).  Seine E-Mailadresse und die Telefonnummer findest du bequem auf der Homepage unter Vorstand,  Ressort Kultur und Freizeit, einfach die rote Emailadresse anklicken. Du kannst ihm schreiben oder direkt mit meinem Club- Präsidenten Marcel Bodenmann (Mäse) Kontakt aufnehmen (Vorstand, Präsident, rote Emailadresse anklicken und schreiben). Beide geben dir sehr gerne Auskunft über mich und meine Anforderungen.

Bitte fasst dir ein Herz und lasst mich nicht im Stich…..

Euer Ressort

Kultur und Freizeit

25. Generalversammlung des RC Winterthur-Schaffhausen

Auch dieser Anlass ist schon wieder Geschichte. Es war nicht einfach ein Anlass, sondern die 25. Generalversammlung des Rollstuhlclubs Winterthur-Schaffhausen. Schade nur, dass sich nicht mehr Aktivmitglieder dazu entschliessen konnten, an dieser GV teilzunehmen. Formel ist das doch der wichtigste Anlass eines Vereins und dieses Jahr war es erst noch eine Jubiläumsversammlung. Aber aus der schlechten Versammlungspräsenz kann allenfalls abgeleitet werden, dass die Clubmitglieder mit der Arbeit des Vorstandes einverstanden sind und dass das nicht noch speziell mit dem Stimmausweis dokumentiert oder eben nicht dokumentiert werden muss.

Wie dem auch sei, für die 15 Personen (inkl. den Vorstandsmitgliedern!) hat sich der Weg ins Hotel Promenade nach Schaffhausen, nur schon wegen dem sehr guten und offerierten Nachtessen mit abschliessendem Dessert, gelohnt.

Dazwischen sind die unter der guten Versammlungsführung von Marcel Bodenmann traktandierten Geschäfte erledigt worden und zwar immer im Sinn und gemäss Antrag des Vorstandes. Das Protokoll der letzten GV, von Heidi Surbeck wie immer gut und präzise abgefasst, war schnell genehmigt. Die Mitgliederstatistik für 2015 weist leider einen kleinen Mitglieder-Rückgang aus. Bei den Aktiven stehen 3 Zu- 6 Abgänge gegenüber und bei den Passiven sind leider 13 Personen ausgetreten, die mit nur 4 Zugängen nicht wettgemacht werden konnten. Per Jahresende hat der Club 94 Aktiv-, 221 Passiv- und 15 Gönnermitglieder. Die jeweiligen Ressortverantwortlichen sowie der Präsident haben ihre Aktivitäten in ausführlichen Jahresberichten Revue passieren lassen. Als Anerkennung für die fleissigsten Schwimmkurs-Teilnahmen durften Silvia Hodel und Sämi Rachdi für je 36 sowie Rita Portmann für 33 Teilnahmen (bei 39 möglichen) ein Präsent entgegen nehmen.

Ein etwas mehr Zeit beanspruchendes Traktandum ist jeweils die Präsentation der Rechnung, wohl weil der Kassier die Zahlen im Detail erklärt. Dafür waren sie wiederum erfreulich. Dem Aufwand von Fr. 20’368.05 stand ein Ertrag von Fr. 21’530.75 gegenüber, was einem Gewinn von Fr. 1’162.70 entsprach. Der vom Revisor Alfred Markovic verlesene Revisorenbericht bestätigt die korrekte Buchführung und beantragt die Rechnung 2015 zu genehmigen.

Die Mitgliederbeiträge (Aktive 50, Passive 20 Franken und Gönner nach freiem Ermessen) wurden unverändert genehmigt. Ebenso wie das vom Vorstand auf diesen Grundlagen erarbeitete Budget für 2016. Mit 7’770 Franken Defizit ist das Ergebnis zwar nicht zufriedenstellend. Die Ursache dafür sind aber Anlässe, die speziell im Jubiläumsjahr zu Gunsten der Mitglieder durchgeführt werden sollen. Es sollte also ein einmaliger “Ausrutscher” sein, den der Club sich nach der Meinung des Vorstandes und der Versammelten leisten könne.

Damit die Arbeiten für die neue Homepage reglementgemäss entschädigt werden können, musste das entsprechende Reglement ergänzt werden. Auf Anregung des Revisors wurde der Vorstandsantrag mit einer jährlichen Maximalbesoldung ergänzt und genehmigt.

Dass der Vorstand ein eingespieltes und gut funktionierendes Team ist, das die Arbeit mit Freude macht, das beweist die zum Teil sehr lange Mitarbeit. Präsident Marcel Bodenmann konnte an der GV für diese langjährige Tätigkeit folgende Jubilare ehren:

IMG_7062

Ehrenmitglied Arthur Waldvogel

Heidi Surbeck für 21 Jahre als Aktuarin (das 20-Jahr-Jubiläum an der letzten GV ist leider untergegangen). Sie schreibt nicht nur tadellose Vorstands- und Versammlungsprotokolle, sondern ist immer bereit, auch andere Arbeiten zu erledigen.

Beat Kistler ist seit 15 Jahren im Vorstand. In den ersten vier Jahren als Ressortleiter Sport und seit nun 11 Jahren organisiert er die diversen Anlässe im Ressort Kultur und Freizeit. Zusammen mit Heidi organisiert das gut harmonierende Team schöne und interessante Anlässe, die sich jeweils einer grossen Beliebtheit erfreuen.

Arthur Waldvogel für 25 Jahre als Kassier.

Als Schreibender zum Schluss in eigener Sache:

Zuviel Ehre und Lob durfte der Kassier – seiner  Meinung nach – für die nun schon 25 Jahre dauernden Kassierarbeiten entgegen nehmen. In einer eindrücklichen Laudatio hat Marcel Bodenmann die Arbeiten gewürdigt, die zudem noch mit grossen Geschenken und der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft durch die Versammelten gekrönt wurde. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die zu dieser Überraschung  beigetragen haben. Die schöne “Ehrenurkunde” ist unvergänglich und das Zirkusgeschenk wird natürlich eingelöst, es ist ja mein Lieblingszirkus. Beides freut mich sehr.

Opfertshofen, 13. März 2016        Arthur Waldvogel

 

Marcel Bodenmann an der Curling WM

Happy Birthday Rollstuhlclub Winterthur / Schaffhausen

Auf leisen Sohlen, fast unbemerkt ist er am 22. Februar 2016 gekommen. Wer ist er?

Es ist der 25. Geburtstag unseres Rolliclubs, der eben an diesem 22. Februar 1991 im Hotel Töss in Winterthur – sinnigerweise als 22. Sektion der Schweizer-Paraplegiker-Vereinigung (SPV) – gegründet wurde. Wäre er ein Ehepaar könnte Silberhochzeit gefeiert werden. Das lassen wir aber, weil ja ein Partner fehlt und wir erst vor 5 Jahren in einer grossen, unvergesslichen Feier am 9. Juli 2011 im Gutsbetrieb Engel in Uesslingen den 20. Geburtstag gefeiert haben. Ich hoffe, dass das mit viel Aufwand, mit Text- und Bildbeiträgen gut gemachte Jubiläumsheft, das die Clubgeschichte bis dahin gut dokumentiert, noch in der einen oder anderen Schublade liegt und sei es nur, um sich an die auf den alten Fotos dokumentierte, eigene Figur zu erinnern.

Ich wünsche mir für den Club kein Geburtstagsgeschenk. Ich möchte eher – natürlich nur symbolisch – an dieser Stelle allen unseren Mitgliedern eine Silbermedaille überreichen. Viele von ihnen unterstützen uns seit der Geburt regelmässig, sind also treue Mitglieder, die diese Medaille mehr als verdient haben. Viele haben in den letzten 25 Jahren unsere Familie wachsen lassen und sie wird auch heute noch durch “Neugeburten” erfreulicherweise erneuert und verjüngt. Müsste unser Herr Präsident allen diese Silbermedaille über den Kopf um den Hals hängen, hätte er beim heutigen Stand mit 95 Aktiv-, 230 Passiv- und 15 Gönnermitglieder ganz schön zu tun. Für seine Arme wäre das aber wohl ein gutes Training. Damit er als Spitzen-Curlingspieler die schweren Steine auch möglichst präzise ins Haus-Zentrum bringt und sie unterwegs dahin nicht anfrieren, sind starke Arme ja von Vorteil. Aber Marcel, die Silbermedaille-Verteilung ist ja nur symbolische Arbeit. Du lässt dir zwischenzeitlich die sportlich erkämpften Medaillen lieber um den eigenen Hals hängen; möglichst noch zusätzlich mit einem Ehrendamen-Küsschen veredelt.

Damit ist schon erwähnt, dass das sportliche Clubangebot, insbesondere das wöchentliche Schwimmen mit dem bewährten Leiter-/Helferinnen-Team Barbara Rogers, Therese Burren und Brigitte Ochsner, ein Standbein des Clubs ist. Auch Badminton kann wöchentlich gespielt werden. Dazu kommen noch Tages- oder Halbtagessportanlässe. Das andere Standbein sind die kulturellen Anlässe zur Kontaktpflege, zum Gedankenaustausch oder einfach zum gemütlichen Beisammensein. Beat und seine Privatsekretärin Heidi haben da immer wieder etwas Neues auf Lager; zum Leidwesen des Kassiers aber ab und zu die Vereinskasse strapazierende Ideen. Dank den erwähnten treuen, langjährigen Mitgliedern und mit den SPV-Leistungen, können wir für unsere Mitglieder aber attraktive Angebote machen.

Also, auch nach 25 Jahren haben wir noch keinen Rost angesetzt sondern ein aktives Clubleben. Das auch dank einem Vorstand in dem alle Ämter besetzt sind. Insbesondere die Besetzung des Präsidentenstuhls hat aber 2013, nach dem Rücktritt von Elke Meister, die den Club 16 Jahre umsichtig, mit Engagement und erfolgreich geführt hat, etwas Bauchweh verursacht. Dank dem damaligen Sportchef – Marcel Bodenmann – musste dieses Bauchwehr aber nicht mit Tabletten bekämpft werden, denn er hat sich für die Wahl zum Clubpräsidenten zur Verfügung gestellt. In den 25 Jahren gab es aber nicht nur erfreuliche Momente. Naturgemäss mussten wir uns von einigen Mitgliedern für immer verabschieden. Dabei war der überraschende und unbegreifliche Abschied von unserer langjährigen Präsidentin Elke Meister im Sommer 2014 derjenige, der uns wohl am meisten bewegt hat.

Schnell sind sie vergangen, die 25 Clubjahre. Als Gründungsmitglied kann ich mich noch gut an die Club-Gründungsversuche einer gewissen Petra Zahn erinnern. Sie war damals als lernende Physiotherapeutin im Kantonsspital Schaffhausen tätig und hat schon 1988 versucht, in Schaffhausen einen Rollstuhlclub zu gründen. Sie hat an alle bekannten Rollstuhlfahrer/Innen einen entsprechenden Fragebogen verschickt. Bald hat sich aber gezeigt, dass Schaffhausen für ein solches Projekt “zu klein” ist bzw. es zu wenig Interessenten gab. So wurde das Projekt auf den Raum Winterthur-Schaffhausen ausgedehnt. Nach und nach kamen immer mehr Personen zur Projektgruppe, die dann unter der Leitung von Heinz Jakob die Gründungsversammlung vorbereitet hat. Er wurde dann auch zum 1. Club-Präsidenten gewählt und hat diesen 6 Jahre geführt. Zusammen mit dem damaligen Vorstand hat er viel Aufbauarbeit geleistet. Arbeiten die viel zum jetzigen finanziell gesunden Club mit den vielen langjährigen Mitgliedern beigetragen haben.

Mein Wunsch an den Jubilar:

Möge er auch in den nächsten 25 Jahren ein erfolgreiches Leben führen mit Mitgliedern die weiterhin – und vermehrt – aktiv die Angebote nutzen und sich auch im Vorstand engagieren, wenn das notwendig wird. Nur wenn alle Chargen besetzt sind und die Arbeiten auf viele Schultern verteilt werden können, sind sie tragbar und können mit Freude und Engagement erledigt werden.

In diesem Sinn ein Hoch auf das Geburtstagskind. Du kannst stolz sein auf das was Du im ersten Vierteljahrhundert erreicht hast.

Opfertshofen, 28. Februar 2016 Arthur Waldvogel

Begegnung mit dem Rollstulclub

Am Mittwochabend, des 20. Januars 2016, stand für die 1.Sek Pfungen ein ganz besonderer Anlass auf dem Programm; eine Begegnung mit dem Rollstuhlclub Winterthur/Schaffhausen.

Im Fach RuK (Religion und Kulturen) wurde das lebenskundliche Thema „ anders sein“ im Vorfeld behandelt. Dazu wurde auch intensiv diskutiert, wie es denn ist, mit einer körperlichen Behinderung zu leben. Die Schülerinnen und Schüler zeigten reges Interesse und viele Fragen praktischer Natur tauchten auf, welche im Unterricht unbeantwortet blieben.

Der Rollstuhlclub Winterthur/Schaffhausen sagte bei der ersten Anfrage sofort zu und zeigte sich erfreut darüber, mit der Sek Pfungen in Kontakt zu treten zu dürfen.

Am Abend des Geschehens hatten die Jugendlichen im Rollstuhl einen Parcours zu durchlaufen oder besser gesagt zu durchrollen. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass dies gar nicht so einfach ist.

Es galt einen Slalom zu durchfahren,  Basketball zu spielen, eine schwere Türe zu öffnen und wieder zu schliessen, eine Mattenrampe zu erklimmen und zu guter letzt eine Treppe hoch und wieder runter zu kommen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich hochmotiviert zur grossen Freude der Kursleitung und der Lehrpersonen. Wir konnten viel lachen an diesem Abend, auch über das eine oder andere Missgeschick im Rollstuhl, dies auch, weil die fünf Mitglieder des Rollstuhlclubs sofort einen Zugang zu den Jugendlichen fanden und ihnen anfängliche Hemmungen nahmen. Trotzdem ging der tiefere Grund des Anlasses nie verloren und viele zeigten eine grosse Bewunderung für Menschen mit diesem Handicap, die ihren Alltag zu meistern haben.

Mit einer Fragerunde endete der Abend. Die Clubmitglieder erzählten sehr offen über ihr Schicksal und deren Bewältigung. Auf die Frage hin, was sie denn am meisten nerve an den Menschen ohne Handicap, antworteten sie unisono, dass es äusserst mühsam sei, wenn sie Behindertenparkplätze benutzten und ihnen so den Alltag noch beschwerlicher machen würden.

Dieser Abend hat und alle bewegt und wird uns lange in guter Erinnerung bleiben und den einen oder anderen immer mal wieder zum Nachdenken bringen.

 

Ich bedanke mich herzlich für einen gelungenen, spannenden Abend bei den Mitgliedern des Rollstuhlclubs Winterthur, den Schülerinnen und Schülern der 1.Sek Pfungen, den Zuschauerinnen und Zuschauern, dem Hauswartsteam , bei meinen Teamkolleginnen und dem SC-Seebel und dem RMV, welche uns freundlicherweise die Mehrzweckhalle überlassen haben.

 

Monika Wacker

Sekundarlehrerin in Pfungen

 

Curling

Marcel Bodenmann zurück aus Übersee

Ich bin wieder zurück von unserer Reise nach Kanada/USA. Es waren 3 sehr strenge Wochen mit dem Nationalteam. Wir spielten an 3 Turnieren. Vancouver, Ottowa und Utica (USA). Die sportliche Leistungen blieben unter unseren Erwartungen aber wir sind wieder einen grossen Schritt für die WM im Februar in Luzern weitergekommen. Nebst dem Training und Turnieren, konnten wir doch noch das Eine oder Andere anschauen. Unter Anderem die Niagarafälle besuchen, das neu eröffnete Olympiamuseum in Vancouver besuchen und die schöne Stadt Ottowa besichtigen.

zur Galerie

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen beim Rollstuhlclub Winterthur / Schaffhausen RC W/SH!

Mitglied der Schweizer Paraplgiker-Vereinigung SPV.

Langsam werden wir die Homepage mit Inhalten füllen.